Todesfall: Wie sind Angehörige abgesichert?
Hinterbliebene, Hypothek, Begünstigung und Leistungen bei Todesfall verständlich prüfen.

Niemand beschäftigt sich gerne mit Todesfall. Eine klare Absicherung kann Angehörige aber vor finanzieller Unsicherheit schützen.
Todesfallabsicherung soll Hinterbliebene finanziell schützen. Je nach Familiensituation zählen Leistungen aus AHV, Pensionskasse, Unfallversicherung und privaten Versicherungen.
Wichtige Punkte
- Leistungen für Partner, Ehepartner und Kinder unterscheiden.
- Hypothek und laufende Kosten berücksichtigen.
- Begünstigung und Erbrecht sauber abstimmen.
- Krankheit und Unfall separat betrachten.
Worauf Sie achten sollten
- Konkubinat ist oft weniger automatisch abgesichert als Ehe.
- Begünstigungen können veraltet sein.
- Deckungssumme und Laufzeit sollten zur Verpflichtung passen.
Wann eine persönliche Einordnung hilft
Eine Einordnung ist sinnvoll, wenn Personen finanziell von Ihnen abhängig sind oder Hypothek, Kinder, Partnerschaft und Erbsituation zusammenspielen.
Ein Ratgeber kann Orientierung geben. Die passende Entscheidung hängt aber von bestehenden Policen, Lebenssituation, Gesundheitsfragen, finanzieller Tragbarkeit und persönlichen Prioritäten ab.
Häufige Fragen
Wann sollte ich Todesfallabsicherung prüfen?+
Sinnvoll ist eine Prüfung bei einer neuen Lebenssituation, nach einer Prämien- oder Vertragsänderung oder wenn Sie nicht mehr sicher sind, ob Ihre Todesfalldeckung noch zu Ihrem Bedarf passt.
Muss ich danach eine Versicherung abschliessen?+
Nein. Eine unabhängige Einordnung soll Klarheit schaffen. Ein Abschluss ist nur dann sinnvoll, wenn Leistung, Kosten und Bedarf nachvollziehbar zusammenpassen.
Welche Unterlagen helfen bei der Prüfung?+
Hilfreich sind aktuelle Policen, Prämienübersichten, Leistungsabrechnungen und kurze Notizen zu Ihrer Lebenssituation oder Ihren offenen Fragen.
Kann auch eine bestehende Police geprüft werden?+
Ja. Gerade bestehende Policen zeigen oft, ob Lücken, Doppelspurigkeiten oder veraltete Deckungen vorhanden sind.




